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Schub für E-Rechnung durch Corona?

Editorial des Email-Newsletters 03-2020 vom 09.04.2020

08.04.2020

Gerhard Schmidt

Gerhard Schmidt 
Gerhard Schmidt ist Chefredakteur von rechnungsaustausch.org

 

Im Home-Office eine Eingangsrechnung prüfen, das geht nur bei Rechnungen in einem elektronischen Format. Weiter nötig ist ein Fernzugriff auf die Bestellung, gegenüber der die Rechnung geprüft werden soll. Auch die Bestellung muss daher digital verfügbar sein. Physische Dokumente im Geschäftsprozess taugen nicht für die Arbeit im Home-Office. Das wird aktuell vielen Organisationen (neu) bewusst. In der Krise wird so besonders deutlich, dass an der Digitalisierung der Geschäfts- und Verwaltungsprozesse kein Weg vorbeiführt. Die Digitalisierung der Rechnung spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn zu jedem Geschäft gibt es auf jeden Fall eine Rechnung.

Kann von diesem Aufwind für die E-Rechnung auch Zugferd profitieren, das soeben in der Version 2.1 veröffentlicht wurde? Die Veröffentlichung einer Spezifikation ist eine notwendige doch noch keine hinreichende Bedingung für den Erfolg eines Formats. Das Format muss von Softwareherstellern implementiert werden und die Software muss dann auch angewandt werden. Erst dann zeigt das Format Wirkung. Spürbare Wirkung in der Fläche hat Zugferd 1.0 gut sechs Jahre nach Veröffentlichung nicht erreicht. Wirkt bei Zugferd 2.1 Corona als Katalysator?

Ihr Gerhard Schmidt

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