Portal zur Förderung des
elektronischen Rechnungsaustauschs

 Home

Magazin

Redaktionell unabhängige
Berichterstattung

Messe

Lösungsanbieter
stellen sich vor

Editorial

Warten auf das BMF-Schreiben

Das Steuervereinfachungsgesetz ist seit November 2011 verkündet und gilt bezüglich des Rechnungsaustauschs rückwirkend ab 1. Juli 2011. Bereits im Frühjahr 2011, also noch weit vor Verabschiedung und Inkrafttreten des Gesetzes, hat das BMF einen Frage-Antwort-Katalog zu den Änderungen veröffentlicht. Dieser Katalog ist inzwischen wieder von den Internetseiten des BMF verschwunden, ersetzt durch den Hinweis, es sei vorgesehen, ein einführendes BMF-Schreiben zur Anwendung der Neuregelung der elektronischen Rechnungsstellung zu veröffentlichen. Auf dieses BMF-Schreiben warten wir seit dem Herbst gespannt Woche um Woche. Wird es einfacher als befürchtet oder mühsamer als erhofft?
(13.02.2012) ...

Rechtliches

Erläuterungen Mehrwertsteuer- vorschriften für die Rechnungsstellung

Die Generaldirektion Steuern und Zollunion der EU hat am 20.12.2011 "Erläuterungen Mehrwertsteuervorschriften für die Rechnungsstellung und zur Richtlinie 2010/45/EU" in offizieller deutscher Sprachfassung veröffentlicht. Die Veröffentlichung mehr als ein Jahr vor Inkrafttreten der neuen Rechtsvorschriften soll dazu dienen, eine einheitlichere rechtliche Umsetzung in den Mitgliedstaaten zu fördern und Unternehmen die Informationen zu liefern, die sie benötigen, um sich rechtzeitig an die neuen Regelungen anpassen zu können. (31.01.2012) ...

Rechtliches

Zum Stand der Liberalisierung von Sicherungsvorschriften für Elektronische Rechnungen – Nachschau auf einen Pyrrhussieg der „Ent-Bürorokraten“

Der Aufsatz in der Zeitschrift "Die Steuerberatung", der hier vom Verlag freundlicherweise in fast vollständigem Umfang zur Verfügung gestellt wurde, analysiert die Änderungen der Vorschriften für Elektronische Rechnungen (E-Rechnungen) durch die Richtlinie 45/2010 EU2 vom 13. 7. 2010, welche die Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie EG 112/2006 vom 28. 11. 2006 mit Wirkung zum 13. 7. 2010 änderte. Besonders interessant sind die Ausführungen zum verlässlichen Prüfpfad (Audit-Trail), der als organisatorisches Verfahren, durch die RL 45/2010 EU neu eingeführt wurde.
(28.07.2011) ...

Forschung

Nutzung und Akzeptanz von Services für einen elektronischen Rechnungsaustausch

Gegenstand der Umfrage der Universität Frankfurt und des "Forum elektronische Rechnung" ist die Assimilation der elektronischen Rechnung. Unter Anderem geht es darum, mögliche Hinderungsgründe zu identifizieren. Die Initiatoren der Befragung würden sich freuen, wenn sich möglichst viele Unternehmen beteiligen. Die Fragen lassen sich in lediglich 10 Minuten beantworten. (20.06.2011) ...

Checklisten

Fragen- und Antworten zur elektronischen Rechnung aktualisiert

Die "Fragen und Antworten zur elektronischen Rechnung" von  Peters, Schönberger & Partner und PROJECT CONSULT wurden aktualisiert und geben nun den Rechtsstand ab 1. Juli 2011 wieder.
(09.06.2011) ...

Aus dem BMF

Frage-Antwort-Katalog zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011

Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 (StVereinfG 2011) sollen durch Änderungen im Umsatzsteuergesetz (UStG) mit Wirkung ab dem 1. Juli 2011 die bislang sehr hohen Anforderungen an die elektronische Übermittlung von Rechnungen reduziert werden. Bislang liegt hierzu lediglich ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor. Schon jetzt wurden eine Vielzahl von Fragen zur konkreten Ausgestaltung der zukünftigen Regelung an das Bundesministerium der Finanzen herangetragen. Die Wichtigsten hat es in einem Frage-Antwort-Katalog gesammelt. (19.04.2011) ...

Austauschverfahren

Elektronische Rechnungen – Praktische Hinweise zur Neuregelung ab dem 1.7.2011
(Stefan Groß und Martin Lamm)

Ab 1. Juli 2011 dürfen elektronische Rechnungen auch ohne elektronische Signatur verschickt werden. Doch ganz ohne Voraussetzungen kommt auch die Gesetzesnovellierung nicht aus. Insbesondere die Notwendigkeit eines innerbetrieblichen Kontrollverfahrens mit Prüfpfad hinterlässt noch offene Fragen und bewegt die Electronic-Invoicing-Gemüter. Hilfestellung gibt dieser Leitfaden mit einer Checkliste zur Rechnungsprüfung sowie Praxistipps zu zulässigen Formaten und Übermittlungswegen, zu Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten und zur Aufbewahrung. (16.05.2011) ...

Austauschverfahren

VOI Competence Center Steuern und Recht bezieht Stellung zur elektronischen Rechnung

Das Competence Center Steuern & Recht (CCSR) des VOI - Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. hat aus aktuellem Anlass eine Stellungnahme zu der vereinfachten elektronischen Rechnung abgegeben. Leser finden in der Schrift die wichtigsten Informationen zum Gesetzentwurf zusammengefasst. Die CCSR-Experten schlüsseln dabei auf, wie sich die Neuerungen im Einzelnen auf die künftige Rechnungserstellung in Unternehmen auswirken und was dabei zu beachten ist. Die Stellungnahme steht zum kostenfreien Download bereit.
(24.05.2011) ...

Praxis

Elektronische Rechnungsabwicklung in der Praxis

Unternehmen können sich viel Arbeit ersparen, indem sie Rechnungen elektronisch bearbeiten – ein Grund, warum das moderne Verfahren an Bedeutung gewinnt. Allerdings haben gerade kleine und mittlere Unternehmen mit der Umsetzung oft Probleme. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat deshalb eine Reihe erfolgreicher Fallbeispiele zusammengestellt, die Lösungen im Unternehmensalltag aufzeigen. Die Broschüre steht kostenlos zum Download zur Verfügung.
(25.05.2011) ...

Studien

Marktreport "Elektronische Rechnung - Von der Evolution zur Revolution"

Unternehmen, die als Rechnungsversender oder als Rechnungsempfänger eine geeignete Lösung für den elektronischen Rechnungsaustausch suchen, hilft der neue, im Frühjahr 2011 erschienene Marktreport von Billentis. Er enthält die wichtigsten Zahlen und Informationen über den Markt. Nebst Fakten zur Marktentwicklung und relevanten Initiativen (Standards, Gesetz) findet der Leser darin auch qualitative Bewertungen und viele Details zu mehr als 20 Lösungsangeboten. Verfasser ist der unabhängige und international renommierte Marktanalyst Bruno Koch. (29.03.2011) ...

Diskussion

Diskussionen in der XING-Gruppe "E-Billing" in den letzten Wochen

1. Kann durch Signaturprüfung in jedem Fall eine Aussage über die Echtheit der Herkunft einer Rechnung gemacht werden?
(21.12.2010) ...

Firmen-Meldungen

PSP München

Beratung: Electronic Invoicing

PSP unterstützt Sie als Experte bei der steuerlichen, rechtlichen und organisatorischen Umsetzung Ihres Electronic Invoicing-Projektes. Ganz gleich, ob Sie das Verfahren selbst einsetzen, einen Dienstleister in Anspruch nehmen oder selbst Dienstleister sind - gemeinsam mit Ihnen analysieren wir die einzelnen Prozessschritte und richten sie an den gesetzlichen und rechtlichen Gegebenheiten aus. Dabei sehen wir uns als Sparringspartner, mit dem man nach optimalen Lösungen sucht, genauso wie als Ideengeber für zukünftige Entwicklungen. Für Sie bedeutet dies Rechtssicherheit und Risikominimierung beim Electronic Invoicing. ...

GISA

E-Bilanz kommt 2011 - jetzt schon auf deren Umsetzung vorbereiten!

Das BMF hat Ende August 2010 einen Entwurf zur Grundstruktur der E-Bilanz, zum Übermittlungsformat XBRL und zum Taxonomie-Datenschema erlassen. Zwar gibt es noch Klärungsbedarf bei der Umsetzung der elektronischen Übermittlung von Jahresabschlüssen seitens der Unternehmen. Doch die Herausforderungen, vor denen die Unternehmen stehen, sind schon klar abzusehen. Die GISA bietet eine flexible Anwendung und einen Service an, um die Konvertierung in das geforderte XBRL-Format zu ermöglichen - unabhängig davon, welches Finanzbuchhaltungssystem verwendet wird. Nicht nur der korrekte Inhalt und das geforderte Format werden damit umgesetzt, auch ein Ablegen im Archivsystem wird ermöglicht. ...

rent a brain

Es ist nicht zu spät - wir liefern iMARC noch vor dem 24.12

Es bewegt sich etwas! Energie folgt der Aufmerksamkeit. Man braucht nur den Fokus ändern und hinschauen. Doch bevor man den Blick wieder abwendet, hält ihn der Preis gefangen: iMARC für 100 Benutzer nur 2.450,- Euro. ...

Magazin

Fortsetzung ...

Initiativen

Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD)

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat die Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV) e. V. damit beauftragt, ein nationales Forum für elektronische Rechnungen zu gründen. Hintergrund hierfür sind Empfehlungen einer Expertengruppe der Europäischen Kommission. Auch wenn diese Vorschläge erst noch von der Kommission angenommen werden müssen, ist das Thema nach Ansicht des BMWi wichtig genug, um darauf vorbereitet zu sein. Außerdem erhofft sich das BMWi mit der Gründung des Forums in Deutschland eine Signalwirkung für die weitere Entwicklung in Europa - auch im Hinblick auf einen wirkungsvollen Bürokratieabbau und praktikabler Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen.
(03.05.2010) ...

Rechtliches

Europäische Kommission wünscht bis 2020 Einführung der elektronischen Rechnungsstellung auf breiter Front

Nach dem Willen der EU-Kommission soll die elektronische Rechnungsstellung in Europa zur vorherrschenden Fakturierungsmethode werden. In der am 29.11.2010 vorgestellten Mitteilung „Die Vorteile der elektronischen Rechnungsstellung für Europa nutzen“ beschreibt die EU-Kommission ein Paket konkreter Maßnahmen, wie die Einführung elektronischer Rechnungen in Europa vorangebracht werden könnte. Strukturierte elektronische Rechnungen erleichtern vor allem eine Integration der verschiedenen Prozesse vom Kauf bis zur Zahlung, so dass Rechnungen ohne manuellen Eingriff verschickt, empfangen und bearbeitet werden können. (29.11.2010) ...

Forschung

Unternehmen setzen auf elektronisches Rechnungs- management

Nach anfänglichem Zögern setzen deutsche Unternehmen immer stärker auf elektronische Rechnungen, so lautet  die Zwischenbilanz der gemeinsamen Forschungsarbeit des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Leibniz Universität Hannover und der sgh Service AG. Manuelle Rechnungserfassung und Inhouse-Scanning wurden demnach von einem Großteil der befragten 205 Unternehmen als Kostentreiber identifiziert, Shared Service Center sind dagegen beliebt aber noch nicht vollständig optimiert. Dies sind die Kernpunkte des Jahresberichtes 2009. (21.01.2010) ...

Austauschverfahren

Mustervereinbarung für EDI-Rechnungen von GS1 Germany

GS1 Germany hat eine Mustervereinbarung für EANCOM®-Rechnungen vorgelegt. Damit können Unternehmen beim elektronischen Datenaustausch (EDI) Rechnungen ohne die bisher vorgeschriebene papiergebundene Sammelabrechnung rechtssicher austauschen. Grundlage dafür ist die Änderung des Umsatzsteuergesetzes zum 1. Januar 2009. Seitdem kann bei EDI-Rechnungen auf die Sammelabrechnung verzichtet werden. In den Fokus gerückt ist daher die Forderung des Gesetzgebers, eine schriftliche Vereinbarung zwischen Handelspartnern zu besitzen in der ein sicheres Übertragungsverfahren beschrieben und festgelegt wird. (23.06.2009) ...

Veranstaltungen

Termine der nächsten Monate

Veranstaltungen zu Themen des Portals in Hannover. Veranstalter sind Deutsche Messe. (20.12.2010) ...

Linkpartner

Werden Sie Linkpartner des Forums

Unternehmen, die einen Link auf das „Forum Elektronische Steuerprüfung“ gesetzt haben, werden in der Rubrik „Linkpartner“ aufgeführt, auf Wunsch auch mit Firmenlogo. Fehlen Sie noch in der Linkpartnerliste, obwohl Sie einen Link auf das Forum gesetzt haben oder haben Sie vor, einen Link auf das Forum zu setzten, dann setzten Sie sich bitte mit uns in Verbindung. (01.02.2010) ...

Newsarchiv

Ältere Meldungen

(01.10.2010) ...

Anzeige

Förderer
Partner-Portale
Veranstalter

Die elektronische Rechnung


Die elektronische Rechnung in Handels- und Steuerrecht

Der elektronische Rechnungsaustausch


Der elektronische Rechnungsaustausch


Aufbewahrungs- pflichten und -fristen nach Handels- und Steuerrecht

Digitale Signaturen


Digitale Signaturen in der Praxis


Elektronische Rechnungsstellung und digitale Betriebsprüfung

Anbieter für Lösungen, Dienstleistungen und Beratungen zum Rechnungsaustausch

  PSP München
  UnITeK
  Gisa
  rent a brain

Anzeige