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Wahrnehmung von Zugferd äußerst unterschiedlich

Editorial des Email-Newsletters Februar 2017 vom 02.03.2017

28.02.2017

Gerhard Schmidt

Gerhard Schmidt
Gerhard Schmidt ist Chefredakteur von rechnungsaustausch.org

 

Geht es mit Zugferd endlich richtig voran? Da gibt es sehr unterschiedliche Wahrnehmungen. Alles viel zu behäbig, die Botschaft von den Segnungen von Zugferd kommt in der Fläche überhaupt nicht an! So die Erkenntnis von Jörg Hammer in seinem Leserbrief. Andererseits gründet sich da aber eine Zugferd-Usergroup, die sich der branchenspezifischen Weiterentwicklung von Zugferd und dem fachlichen Austausch über das Format verschrieben hat. Eine durchwegs positive Wirkung für die Fortentwicklung und Verbreitung des elektronischen Rechnungsaustauschs sieht Stefan Groß in seiner Analyse des jüngst vom Bundestag verabschiedeten E-Rechnungsgesetzes über die elektronische Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen. Dass sich dort tatsächlich etwas bewegt, zeigt die Ausschreibung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zur Aufbereitung von Rechnungen in das Zugferd-Format durch einen Dienstleister (Was Dienstleister alles bieten können, lesen Sie im Beitrag von André von de Finn). Ernüchterung ob des Digitalisierungselans der öffentlichen Verwaltung stellt sich dann aber wieder ein, wenn es in der elektronischen Ausschreibung für eine elektronische Dienstleistung über die Form der Angebotszustellung heißt: „Schriftlich auf dem Postweg oder persönliche Abgabe. Fernschriftliche (Fax) oder elektronische Angebote sind nicht zugelassen."

Ihr Gerhard Schmidt

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