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Newsletter Ausgabe 3-2020 vom
9. April 2020

Inhalt:

MAGAZIN


MESSE

Editorial: Schub für E-Rechnung durch Corona?

 

Im Home-Office eine Eingangsrechnung prüfen, das geht nur bei Rechnungen in einem elektronischen Format. Weiter nötig ist ein Fernzugriff auf die Bestellung, gegenüber der die Rechnung geprüft werden soll. Auch die Bestellung muss daher digital verfügbar sein. Physische Dokumente im Geschäftsprozess taugen nicht für die Arbeit im Home-Office. Das wird aktuell vielen Organisationen (neu) bewusst. In der Krise wird so besonders deutlich, dass an der Digitalisierung der Geschäfts- und Verwaltungsprozesse kein Weg vorbeiführt. Die Digitalisierung der Rechnung spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn zu jedem Geschäft gibt es auf jeden Fall eine Rechnung.

Kann von diesem Aufwind für die E-Rechnung auch Zugferd profitieren, das soeben in der Version 2.1 veröffentlicht wurde? Die Veröffentlichung einer Spezifikation ist eine notwendige doch noch keine hinreichende Bedingung für den Erfolg eines Formats. Das Format muss von Softwareherstellern implementiert werden und die Software muss dann auch angewandt werden. Erst dann zeigt das Format Wirkung. Spürbare Wirkung in der Fläche hat Zugferd 1.0 gut sechs Jahre nach Veröffentlichung nicht erreicht. Wirkt bei Zugferd 2.1 Corona als Katalysator?

Ihr Gerhard Schmidt

Zugferd: Zugferd 2.1 und Factur-X 1.0 veröffentlicht - gemeinsamer E-Rechnungsstandard für Deutschland und Frankreich

Die Versionen 2.1 von Zugferd 2.1 und 1.0 von Factur-X wurden am 24.03.2020 veröffentlicht. Das „Forum elektronische Rechnung Deutschland" (FeRD) und das französische „Nationale Forum für elektronische Rechnungsstellung und öffentliche elektronische Beschaffung" (FNFE-MPE) publizieren damit vollständig kompatible und technisch identische Formate. Ab sofort wird der Austausch von elektronischen Rechnungen zwischen Deutschland und Frankreich denkbar einfach. Beide Foren werden fachlich durch offizielle Stellen unterstützt und kooperieren seit 2015.

Aus dem Ferd: Forum elektronische Rechnung Deutschland mit aktualisierter Homepage

Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (Ferd) hat die Inhalte seiner Homepage aktualisiert und neu strukturiert. In den Hauptrubriken Aktuelles, eRechnung, Standards, FAQs, Über uns und Ressourcen finden die Seitenbesucher grundlegende Informationen zur elektronischen Rechnung und zum Ziel des Ferd, ein vitales Ökosystem für die elektronische Rechnung in Deutschland zu etablieren. Wer sich über die Arbeit des Ferd regelmäßig informieren will, kann sich für den mehrmals jährlich erscheinenden Newsletter eintragen. Wer die Arbeit des Ferd aktiv unterstützen will, erfährt, wie er das tun kann.

Service: Interaktiver Corona-Helpdesk

Bund und Länder haben eine Vielzahl von Hilfsprogrammen für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen, Arbeitnehmer und Selbstständige aufgelegt. Welche Hilfen gibt es in meinem Bundesland? Welche Hilfen kann mein Unternehmen konkret in Anspruch nehmen? Wie lassen sich die Auswirkungen der Corona-Krise bilanziell berücksichtigen? Antworten gibt das frei zugängliche Corona-Helpdesk der Münchner Kanzlei Peters, Schönberger & Partner (PSP). Mittels einer interaktiven Karte, eines interaktiven Fragenkatalogs sowie einer interaktiven Bilanz finden Sie mit wenigen Klicks die für Ihr Unternehmen passgenauen Hilfen.

Rechnungs­prozesse: Home-Office? – Aber sicher!

Eine empfohlene Maßnahme im Kontext der Corona-Prävention ist die intensivere Nutzung von Home-Office und mobilem Arbeiten. Dafür gilt es, pragmatische Lösungen zu finden, die einerseits die Arbeitsfähigkeit einer Organisation erhalten, gleichzeitig jedoch Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität gewährleisten. Trotz der gegebenen herausfordernden Situation sollte auch bei der Einrichtung von Home-Office- Arbeitsplätzen die IT-Sicherheit angemessen berücksichtigt werden. Bei spontanen Lösungen für mobiles Arbeiten können in der Regel nicht alle Anforderungen für IT-Sicherheit vollständig umgesetzt werden. Schnellere und stabile Netzanschlüsse, der Aufbau von VPN-Lösungen sowie die Anschaffung geeigneter Hardware können nur in Ausnahmefällen ad hoc aufgebaut oder bewerkstelligt werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt eine Reihe einfacher Maßnahmen, die ohne größeren Aufwand einen Grundstein für IT-Sicherheit im mobilen Arbeiten darstellen.

Literatur: Geschäftsmodelle in die Zukunft denken

Ziel dieses Buches ist es aufzuzeigen, wie Unternehmen digitale und gesellschaftliche Trends sowie Megatrends nutzen können, um Geschäftsmodelle zukunftsfähig zu machen. Auf Basis eines ganzheitlichen Geschäftsmodellansatzes entwickeln die Herausgeber einen Analyse- und Handlungsrahmen, der branchenübergreifend angewendet wird. Das Kapitel "Schöne neue Steuerberatung" beschäftigt sich damit, dass der Steuerberatungsmarkt sich durch Digitalisierung, Globalisierung und die Skalierbarkeit von Leistungen erheblich verändern wird – mit der Konsequenz einer Halbierung der Praxen in den nächsten Jahren. Um auf dem Markt bestehen zu können, ist es erforderlich, interdisziplinäre Mitarbeiterteams zu beschäftigen, die innovative Dienstleistungen für die Kunden von morgen entwickeln.

Pressespiegel / Linktipps

* E-Rechnung: Fehler korrigieren und richtig archivieren (DeutscheHandwerksZeitung, 31.03.2020)
* Homeoffice erfordert ein hohes Maß an Endgeräte-Hygiene (it-daily.net, 30.03.2020)
* OZG muss deutlich an Tempo zulegen (eGovernment Computing, 24.03.2020)
* Rechnungen auf digitalem Weg (IT-Zoom, 18.03.2020)
* Mobiles Arbeiten gefährdet die IT-Sicherheit (Springer Professional, 09.03.2020)
* Wie Sie GoBD-konform archivieren (Computerwoche, 04.03.2020)
* Buchhaltung digitalisieren, aber richtig! (K-ZEITUNG Online, 03.03.2020)

Veranstaltungen: Termine der nächsten Monate

* 17.04. Webinar: Praxisbeispiel: Elektronische Archivierung und Integrationsszenarien in Software-Applikationen und Cloud Services (Seeburger)
* 24.04. Webinar: Best Practice-Ansätze für die Umsetzung von E-Invoicing-Projekten (Seeburger)
* 08.05. Webinar: E-Rechnungen in der öffentlichen Verwaltung – Herausforderungen bei der nationalen Umsetzung (Seeburger)
* 12.05. Webinar: Digitalisierung und der elektronische Rechnungsaustausch – Gerade in der Krise Chance und Risiko (Bonpago / Archiva)
* 15.05. Webinar: Die E-Rechnung – Fazit 1. Halbjahr 2020 (Seeburger)
* 19.05.-20.05. Online-Konferenz: Elektronischer Rechnungstag (Kongress Media)
* 26.05. Webinar: Digitalisierung und der elektronische Rechnungsaustausch – Gerade in der Krise Chance und Risiko (Bonpago / Archiva)
* 21.09.-22.09. Düsseldorf: E-Rechnungs-Gipfel (Vereon)
* 28.09. Zürich: E-Invoicing Exchange Summit (Vereon)
* 14.10.-15.10. München: Elektronischer Rechnungstag (Kongress Media)
* 09.12.-10.12. Köln: Praxistag Elektronische Rechnung 2020 (GS1)

FibuNet: Energiehändler Otto Fricke forciert Digitalisierung mit FibuNet webIC

Um den zukünftigen Marktanforderungen gerecht zu werden und wettbewerbsfähig zu bleiben, digitalisiert der Energiehändler und Tankstellenbetreiber Otto Fricke & Co. GmbH zunehmend seine Geschäfts- und Verwaltungsprozesse. Ein wichtiger Beitrag zur Digitalisierung war dabei die Einführung von FibuNet webIC zur weitgehenden Automatisierung der Rechnungsbearbeitung, was spürbare Vorteile in der kaufmännischen Steuerung zur Folge hat.

SEEBURGER: NAV-Mehrwertsteuermeldung in Ungarn – Änderungen in 2020 und 2021

Es stehen wichtige Änderungen bezüglich der Schnittstellenspezifikation für Online-Rechnungen an die ungarische Steuerbehörde NAV an, die beim E-Invoicing zu berücksichtigen sind. Nutzbare SEEBURGER Cloud Services bieten für das E-Invoicing in Ungarn einen komfortablen, sicheren, skalierbaren und hoch-performanten Einstieg bei voller Kostentransparenz. Dabei werden vorgegebene Formate in der jeweils aktuellen Version verwendet. Übertragen werden die notwendigen Daten an die ungarische nationale Steuer- und Zollverwaltung (NAV). Dabei sind die bereitgestellten und verwendbaren Cloud Services von SEEBURGER ERP-systemunabhängig und können bei Bedarf um gesetzeskonforme Archivierung ergänzt werden.

Basware: Digitalisierte Prozesse und automatisierte Rechnungsverarbeitung helfen der Liquidität der Lieferanten und sichern somit die Lieferkette

In turbulenten Zeiten drohen Beeinträchtigungen in den Prozessen zwischen Kunden, Lieferanten und Partnern. Wenn die Ereignisse uns einholen und sich ihre Auswirkungen bemerkbar machen, ist es das oberste Ziel, die Prozesse am Laufen zu halten. Die schnelle Verarbeitung der Rechnungen und die Zahlungen sind existenziell für die Lieferanten und somit für die Lieferkette. Jörg Schramm, VP Product and Business Management, Continental Europe & UKI bei Basware, erklärt, wie das gelingen kann.

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