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Newsletter Ausgabe 8-2019 vom
7. September 2019

Inhalt:

MAGAZIN


MESSE

Editorial: Föderaler E-Rechnungs-Flickenteppich

 

Vor einem Jahr, als wir einen ersten Überblick gegeben haben, was sich in den einzelnen Bundesländern zur E-Rechnung tut, hat es sich bereits abgezeichnet: jedes Land macht weitgehend sein Ding. Einzig beim Rechnungsformat gibt es mit der XRechnung eine Gemeinsamkeit. Ansonsten ist in manchen Ländern der unterschwellige Bereich eingeschlossen, in manchen nicht. Die einen setzen auf einen zentralen Rechnungseingang, die anderen auf einen dezentralen. Eine Verpflichtung der Rechnungssteller zur E-Rechnung hat fast kein Land. Vieles wird erst richtig klar, wenn die Rechtsverordnungen veröffentlicht sind, da die E-Rechnungsgesetze sehr allgemein gehalten und wenig konkret sind. Einen vollständigen Überblick zu gewinnen, ist aktuell immer noch unmöglich. Für die an die öffentliche Verwaltung liefernden Unternehmen ist er sehr verwirrend, dieser föderale E-Rechnungs-Flickenteppich. 

Ihr Gerhard Schmidt

Gesetzgebung: Stand der Regelungen zur E-Rechnung in den Bundesländern 2019

Der Bund hat mit dem E-Rechnungsgesetz und der E-Rechnungsverordnung längst Regelungen getroffen, wie die EU-Richtlinie zur elektronischen Rechnung in seinem Zuständigkeitsbereich umgesetzt werden soll. Doch wie sieht es in den Bundesländern damit aus? Was fordern die Länder bei der E-Rechnung? Was lassen sie alles zu? Ein Überblick.

Öffentliche Verwaltung: Bund und Sachsen kooperieren bei E-Rechnung

Die Einführung der elektronischen Rechnung (E-Rechnung) ist ein zentraler Baustein zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesministerium der Finanzen (BMF) haben am 26.08.2019 mit dem Freistaat Sachsen in Berlin eine Absichtserklärung zur Mitnutzung der OZG-konformen Rechnungseingangsplattform (OZG-RE) unterzeichnet. Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet Bund und Länder, ihre Verwaltungsleistungen bis 2022 auch elektronisch anzubieten. Der Freistaat setzt im Interesse seiner regionalen Unternehmen auf die OZG-RE.

Öffentliche Verwaltung: Bereits 230 Mitnutzungsanträge von Thüringer Kommunen für E-Rechnungslösung des Thüringer Finanzministeriums

Das Thüringer Finanzministerium wird den Kommunen eine Lösung für das Empfangen von elektronischen Rechnungen zur Verfügung stellen. Bis zum 30. August 2019 haben 230 Thüringer Gemeinden und Städte beantragt, die zentrale Lösung des Landes mit zu nutzen.

Umfrage: Bitte um Angaben zum Verhältnis von Zahlbelegen zu Rechnungen in ihrem Unternehmen (Bruno Koch)

In einigen Ländern zeichnet sich eine interessante und dynamische Entwicklung ab: Beim Verkaufspunkt/Laden müssen sich Firmenkunden identifizieren (App mit QR-Code bzw. Karte). Ihre Identifikation (Kundenadresse, MWSt.-Nr.) kommt auf den Zahlbeleg. Dadurch wachsen die ehemals anonymen Zahlquittungen zu eigentlichen Rechnungen. Sie können sogar elektronisch an die Kunden übermittelt und dort in die Kreditorenbuchhaltung importiert werden. Ein interessantes Einsparpotenzial bei der Rechnungseingangsverarbeitung kann dadurch ausgeschöpft werden. Um dieses Einsparpotenzial abzuschätzen, sammle ich gegenwärtig Zahlen zum Volumen von Zahlbelegen: Wie ist in Ihrem Unternehmen das Verhältnis von Zahlbelegen zu Rechnungen, welche Sie in der Kreditorenbuchhaltung erfassen?

Literatur: Digitalisierung in der Finanzbuchhaltung (Reinhard Bleiber)

Die Digitalisierung ist auch im Rechnungswesen ein unausweichliches Thema. Der Autor stellt in diesem Buch die technischen und organisatorischen Voraussetzungen dar, die für eine moderne Finanzbuchhaltung unabdingbar sind. Er zeigt die Chancen und Risiken einzelner Anwendungen, bietet Lösungen dazu und gibt Handlungsempfehlungen. Sie erfahren, wie Sie eine eigene Digitalisierungsstrategie entwickeln und damit künftige Herausforderungen meistern.

Pressespiegel / Linktipps

* Sechs Fragen zur Ist-Analyse des Rechnungseingangs bei Mandanten (Deubner Steuern & Parxis, 19.09.2019)
* Was Sie über elektronische Rechnungsstellung wissen müssen (Computerwoche, 18.09.2019)

Veranstaltungen: Termine der nächsten Monate

* 30.09.-02.10. Wien: E-Invoicing Exchange Summit (Vereon)
* 15.10.-16.10. München: Elektronischer Rechnungstag (Kongress Media)
* 22.10. Berlin: Digital Office Conference (Bitkom)
* 22.10.-24.10. Berlin: Smart Country Convention (Bitkom / Messe Berlin)
* 06.12. Bielefeld: EuroFactura 2019 (ferd management & consulting)

SEEBURGER: Machen Sie den Self-Check: Wie digital ist Ihr Rechnungseingang?

Die Eingangsrechnung ist der ideale Kandidat, um die Digitalisierung der Geschäftsprozesse zu starten. An diesem wichtigen Prozess sind oft erhebliche Verbesserungen möglich. Vergleichen Sie einfach selbst, wie weit Sie mit der Optimierung, Standardisierung und Automatisierung des Purchase-to-Pay-Prozesses sind. Die SEEBURGER-Checkliste zur Bewertung der Güte des Rechnungseingangs-Prozesses verrät Ihnen, ob Sie zu den Vorreitern, ins Mittelfeld oder zu den Nachzüglern gehören.

FibuNet: Neue FibuNet-Schulungen: online und maßgeschneidert

Das FibuNet-Team hat sich viele Gedanken gemacht, wie Kundenschulungen effektiver und gleichzeitig attraktiver gestaltet werden können. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Kundenschulungen können sich jetzt Anwender ganz individuell zusammenstellen, maßgeschneidert, genauso kurz oder genauso lang, wie sie es wollen oder brauchen.

Basware: Vom Finanzexperten zum Datenmanager: Durch Datenanalyse Optimierungspotenzial in der Kreditorenbuchhaltung identifizieren

Wie viele Rechnungen gehen täglich in Ihrer Kreditorenbuchhaltung ein und aus? Wie lange dauert deren Bearbeitung? Und gibt es vielleicht Verzögerungen im Ablauf? Mit einer Datenanalyse haben Sie die Prozesse Ihrer Rechnungsverarbeitung immer im Blick. Doch dazu brauchen Sie erst einmal die richtigen Daten.

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