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rechnungsaustausch.org

Newsletter Ausgabe 04/05-2020 vom 29. Mai 2020



Inhalt:


MAGAZIN

Editorial: Seit 18. April müssen alle öffentlichen Verwaltungen …

Öffentliche Verwaltung: Niedersachsen beschließt Verordnung über den elektronischen Rechnungsverkehr

Zugferd: Zugferd Community stellt kostenloses Rechnungstool für Zugferd 2.1 zur Verfügung

Rechnungs­prozesse: Bitkom veröffentlicht Leitfaden zur Optimierung von Geschäftsprozessen

Rechnungs­prozesse: Arbeits- und prozessorientiert digitalisieren - Projektergebnisse

Literatur: Wege durch die Unternehmenskrise (Christoph Niering, Christoph Hillebrand)

Pressespiegel / Linktipps

Veranstaltungen: Termine der nächsten Monate


MESSE

SEEBURGER: Frankreich und Deutschland veröffentlichen ihre neue Version des gemeinsamen Standards für die elektronische Rechnungsstellung

FibuNet: FibuNet GmbH komplettiert Remote-Servicespektrum

Verfahrensdoku: Verfahrensdoku-Spezial: Betriebswirtschaftliche Corona-Dokumentation




Editorial: Seit 18. April müssen alle öffentlichen Verwaltungen …

... zumindest eine E-Mail-Adresse haben, an die Rechnungen im Format XRechnung geschickt werden können. Mehr bedarf es nicht, um die EU-Richtlinie über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen fristgerecht zu erfüllen. Das ist über ein halbes Jahrzehnt bekannt und trotzdem tut sich die Verwaltung damit immer noch schwer.
     Erst 11 Tage vor dieser Frist hat etwa die Niedersächsische Landesregierung eine Verordnung über den elektronischen Rechnungsverkehr beschlossen. Oder ein Verwaltungsmitarbeiter sucht in einem Internetforum Hilfe: „Nun suche ich ein Programm, das uns E-Rechnungen im XML-Format in eine ganz altmodische, (menschen)les- und druckbare PDF-Datei verwandelt, die wir dann erstmal so behandeln können, wie alle bisherigen Papier- und PDF-Rechnungen." Dieses Problem scheinen viele Verwaltungen zu haben, denn beispielsweise der Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg bietet genau das seinen Kunden an: aus XRechnungen im XML-Format Rechnungen im PDF-Format zu machen. Ein Service zur analogen Transformation also.
     Die öffentlichen Verwaltungen müssen bezüglich elektronischer Rechnungen (Rechnungen aus strukturierten Daten) ziemlich wenig können. Und sie wollen auch ziemlich wenig. Lediglich der Bund und das Land Bremen fordern ab November dieses Jahres von (fast) allen ihren Lieferanten elektronische Rechnungen. IT-Dienstleister und -Berater liegen falsch, wenn sie sich aktuell mit pauschalen Aussagen um Kunden bemühen: „Pflicht zum elektronischen Rechnungsversand ab 18. 04." Oder: „XRechnung und Zugferd werden bald Pflicht".
     Zumindest einen Empfangskanal für elektronische Rechnungen muss jetzt jede Verwaltung haben. Dieser kann selbstverständlich auch für (bildhaft analoge) PDF-Rechnungen genutzt werden. Einen organisatorischen Grund für Papierrechnungen an die Verwaltungen gibt es seit dem 18. April nicht mehr. Immerhin.

Ihr Gerhard Schmidt


Gerhard Schmidt




Öffentliche Verwaltung: Niedersachsen beschließt Verordnung über den elektronischen Rechnungsverkehr

Die Niedersächsische Landesregierung hat am 07.04.2020 die Niedersächsische Verordnung über den elektronischen Rechnungsverkehr (NERechVO) beschlossen. Damit will sie einen wichtigen Baustein des Niedersächsischen Gesetzes über digitale Verwaltung und Informationssicherheit (NDIG) umgesetzt, das im letzten November in Kraft getreten ist.
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Niedersachsen




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E-Rechnungsgipfel






Zugferd: Zugferd Community stellt kostenloses Rechnungstool für Zugferd 2.1 zur Verfügung

Ein Online-Rechnungstool für die Rechnungsformate Zugferd 2.1 und Factur-X 1.0 steht seit Kurzem auf den Internetseiten der Zugferd-Community kostenfrei zur Verfügung. Ohne vorherige Registrierung können mit dem Tool Zugferd-Rechnungen erstellt werden, die dann als E-Mail verschickt werden können.
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Zugferd




Rechnungs­prozesse: Bitkom veröffentlicht Leitfaden zur Optimierung von Geschäftsprozessen

Cloud statt Aktenschrank, Online-Meeting statt Geschäftsreise, Bestellungen und Rechnungsversand über Kundenportale statt per Brief und Fax: Die Digitalisierung betrifft in Unternehmen immer auch die interne Organisation und die eigenen Geschäftsprozesse. Digitale Prozesse sind in aller Regel effizienter und bilden die Voraussetzung dafür, neue Produkte und Dienstleistungen an den Markt zu bringen und in einem sich wandelnden Wettbewerbsumfeld zu bestehen. Mit einem jetzt veröffentlichten Leitfaden hilft der Digitalverband Bitkom Unternehmen aller Branchen, ihre Geschäftsprozesse digital fit zu machen. Darin wird mit dem „Reifegradmodell Digitale Geschäftsprozesse" ein neuartiger Ansatz vorgestellt, mit dem kleine, mittelständische und große Unternehmen sowie Organisationen schnell und einfach eine Standortbestimmung ihrer Geschäftsprozesse vornehmen können.
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Reifegradmodell Digitale Geschäftsprozesse




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Praxistag Elektronische Rechnung






Rechnungs­prozesse: Arbeits- und prozessorientiert digitalisieren - Projektergebnisse

Wie können Unternehmen die neuen Möglichkeiten nutzen, die ihnen Digitalisierung und Vernetzung bieten? Wie schaffen sie effizientere Abläufe, optimierte Produkte und Services und sorgen gleichzeitig für Information, Beteiligung und Mitgestaltung, die Entwicklung notwendiger Kompetenzen und gute, gesunde Arbeitsbedingungen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojektes Aprodi – Arbeits- und prozessorientierte Digitalisierung in Industrieunternehmen. Die Ergebnisse des Projekts sind nun in einem 86-seitigen Bericht veröffentlicht.
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Arbeits- und prozessorientiert digitalisieren




Literatur: Wege durch die Unternehmenskrise (Christoph Niering, Christoph Hillebrand)

Das Buch wendet sich an alle Berater und Entscheidungsträger, die nicht täglich und ausnahmslos mit den Fragen der Unternehmenskrise beschäftigt sind. Bereits in den vorherigen drei Auflagen wie auch jetzt wird ganz bewusst auf juristische und/oder betriebswirtschaftliche Details verzichtet, um eine möglichst hohe Praxisrelevanz gerade für Nichtfachleute zu erreichen.
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Wege durch die Unternehmenskrise




Pressespiegel / Linktipps

* Die E-Rechnung kommt – was tun? (it-daily.net, 27.04.2020)
* Wie Unternehmen von der E-Rechnung profitieren (eGovernment Computing, 21.04.2020)
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Pressespiegel




Veranstaltungen: Termine der nächsten Monate

* 21.09.-22.09. Düsseldorf: E-Rechnungs-Gipfel (Vereon)
* 28.09. Zürich: E-Invoicing Exchange Summit (Vereon)
* 14.10.-15.10. München: Elektronischer Rechnungstag (Kongress Media)
* 09.12.-10.12. Köln: Praxistag Elektronische Rechnung 2020 (GS1)
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Veranstaltungen







Seeburger

SEEBURGER: Frankreich und Deutschland veröffentlichen ihre neue Version des gemeinsamen Standards für die elektronische Rechnungsstellung

Mit den neuen Versionen von ZUGFeRD 2.1 und Factur-X 1.0 veröffentlichen das Forum für elektronische Rechnungsstellung Deutschland (FeRD) und das Forum National de la Facture Électronique et des Marchés Publics Électroniques (FNFE-MPE) ihre neue gemeinsame und EN 16931-konforme Version von ZUGFeRD 2.1 und Factur-X 1.0. Durch die aktive Teilnahme an UN/CEFACT, FeRD und den deutsch/französischen Workshops von FNFE-MPE und FeRD trägt SEEBURGER maßgeblich zur Entwicklung von Factur-X, ZUGFeRD und anderen internationalen Standards für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen bei.
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fibunet

FibuNet: FibuNet GmbH komplettiert Remote-Servicespektrum

FibuNet verfügt bereits seit längerem über eine gut vorbereitete IT-Infrastruktur, damit FibuNet-Mitarbeiter vom Home-Office aus die Rundum-Serviceleistungen sicherstellen können. Auf Wunsch wird jetzt eine durchgängige Betreuung vom Erstkontakt über Anwendungsschulungen bis hin zu Support remote angeboten.
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Verfahrensdoku

Verfahrensdoku: Verfahrensdoku-Spezial: Betriebswirtschaftliche Corona-Dokumentation

Das Verfahrensdoku-Spezial „Betriebswirtschaftliche Corona-Dokumentation" hilft dem Unternehmen, Jahre später alle der Corona-Krise geschuldeten steuerlichen Sondersachverhalte bei einer Betriebsprüfung erklären zu können. Ohne Dokumentation ist es dann nicht mehr möglich, sich für die Zeit der Corona-Krise genau daran zu erinnern, ab wann und wie lange welche staatlichen Vorschriften gegolten haben, wie das Unternehmen konkret betroffen war, welche Maßnahmen das Unternehmen während welchen Zeitraums ergriffen hat und welche Auswirkungen auf Umsatz, Kosten und Gewinn sich während welchen Zeitraums ergeben haben.
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Redaktion: Dipl.-Informatiker Gerhard Schmidt, Fon 030 / 893 45 42
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