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BMWi, BMI und BITKOM gemeinsam für die eRechnung

Wirtschaft und Verwaltung stärken ihre Kooperation, um den Einsatz der elektronischen Rechnungsstellung zu beschleunigen

05.03.2013

Das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) machen sich mit Unterstützung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) stark für den Einsatz und die Nutzung der elektronischen Rechnung. Gemeinsam unterstützen sie, dass die elektronische Rechnungsstellung in der Privatwirtschaft sowie der öffentlichen Verwaltung in Deutschland möglichst schnell Einzug hält.

Mit der elektronischen Rechnungsstellung ebnen das BMI und das BMWi gemeinsam den Weg für ein durchgängiges eGovernment. Das elektronische Rechnungsformat sollkünftig den Austausch von Rechnungsdaten branchenunabhängig zwischen großen und kleinen Unternehmen ebenso erlauben wie zwischen Privatunternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Ziele sind der weitere Bürokratieabbau und Kosteneinsparungen.

Eine wichtige Voraussetzung für die gewünschten Kostenersparnisse ist ein einheitliches Datenformat, das sowohl in der Wirtschaft als auch in der öffentlichen Verwaltung eingesetzt werden kann. Ein solches Format wird gemeinsam im Forum für elektronische Rechnung (FeRD) entwickelt und abgestimmt. Die weite Verbreitung und Akzeptanz eines gemeinsamen Datenformates für Wirtschaft und Verwaltung stellt einen wesentlichen Schritt für die elektronische Rechnungskommunikation über branchen- und länderbezogene Grenzen hinweg dar und stärkt die gemeinsame EGovernment- Strategie der Bundesregierung.

Die IT-Industrie, allen voran Unternehmen, die Finanz-, Dokumentenmanagementund ECM-Software entwickeln, sehen in einem einheitlichen Format für elektronische Rechnungen ein erhebliches Potenzial zur Effizienzsteigerung. Die grenzüberschreitende Nutzbarkeit des neuen Formates ist dabei ein wichtiges Kriterium. Die BITKOM-Mitglieder setzen sich für die rasche Integration des Formats in ihre vorhandenen Produkte und Dienstleistungen ein und zeigen bereits zur CeBIT 2013 erste Software-Versionen, die das neue Format unterstützen.

BMWi, BMI und BITKOM appellieren an Verbände, Wirtschaft und Verwaltung die Anstrengungen zur Einführung der eRechnung weiterhin zu unterstützen und einen effektiven Beitrag zur Senkung der Bürokratiekosten zu leisten.

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