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Referenzprozesse zur Verabeitung von elektronischen Rechnungen im Standard XRechnung

Referenzprozesse zur Verarbeitung von elektronischen Rechnungen im Standard XRechnung

10.01.2018

Anschließend an das bereits veröffentlichte "Architekturkonzept zur föderalen Umsetzung der E-Rechnung in Deutschland" haben das Bundesministerium des Innern und die Freie Hansestadt Bremen gemeinsam mit den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz nun "Referenzprozesse zur Verarbeitung von elektronischen Rechnungen im Standard XRechnung" publiziert. Angestrebt wird die Umsetzung eines vollständig IT-gestützten Prozesses zur Prüfung bzw. Verarbeitung elektronischer Rechnungen. Das Dokument liefert eine detaillierte Beschreibung, wie die IT-gestützte Rechnungsbe- und verarbeitung durchgeführt werden kann. Die Referenzprozesse zeigen auf, welche wesentlichen Prozessschritte eine elektronische Rechnung vom Eingang bis zur Bezahlung durchläuft.

Zusätzlich zu dem übergeordneten Ziel der Erfüllung der EU-Richtlinie 2014/55/EU sollen mit der IT-gestützten elektronischen Rechnungsbe- und verarbeitung vor allem folgende Ziele erreicht werden:

  • Standardisierung des Rechnungsdurchlaufs und Vermeidung von Medienbrüchen
  • Verknüpfung von Bestellprozess und Rechnungssachbearbeitung
  • Prozessoptimierung
  • Schaffung von Transparenz im Rechnungsdurchlauf
  • Vermeidung von Doppelerfassung und Redundanzen in den Bearbeitungsschritten
  • Zeitliche Verkürzung der Transportwege
  • Einhaltung formaler Rahmenbedingungen und gesetzlicher Vorgaben (frühzeitige Mittelbindungen)


Die Referenzprozesse können von den Verwaltungen als Blaupause bei der Einführung der E-Rechnung im Standard der XRechnung und der damit verbundenen IT-gestützte Rechnungsbe- und verarbeitung verwendet werden.

Zur Abbildung der Referenzprozesse wurde ein generisches Prozessmodell entworfen, das sich in seinen Ausprägungen zunächst darin unterscheidet, ob ein elektronischer Bestellbezug im HKR-/Workflowsystem zur elektronischen Rechnung vorliegt oder nicht. Kapitel 2 beschreibt dabei die IT-gestützte Rechnungsbe- und verarbeitung mit Bestellbezug und Kapitel 3 die elektronische Rechnungsbearbeitung ohne Bestellbezug.

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